Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit am „lebenden Wort“, sprich als Sekretärin und somit als letzte Anlaufstelle für Grammatik und Rechtschreibung, habe ich mich nun entschlossen, für das positive Auftreten Anderer in Form des Lektorates zu wirken.
Das geschriebene Wort ließ mich auch im Privaten nicht los und so habe ich, über Jahre hinweg, ehrenamtlich, Texte für Hobbyautoren auf die korrekte Schreibweise hin überprüft. Durch meine langjährige Erfahrung konnte ich diesen Autoren mit Tipps und Tricks hilfreich zur Seite stehen.
Diese Tätigkeiten haben mich aber noch nicht wirklich ausgefüllt und so habe ich viele meiner selbst verfassten Kurzgeschichten in einem Buch zusammengefasst, welches nun endlich im Mai dieses Jahres erscheinen wird.
Sicherlich werden Sie nun einwenden, dass dies keine typische Ausbildung und Karriere für eine Lektorin ist, denn zumindest sollte ein guter Lektor mindestens ein germanistisches Studium oder wenigstens eine Position als Korrektor bei einer Tageszeitung oder Ähnlichem vorweisen können. Nun, … dies kann ich nicht.
Doch wie ich Eingangs schon erwähnte, habe ich die fast zwanzig Jahre Erfahrung am Wort an sich und bin in allen Fragen der neuen und alten Rechtschreibung mehr als sicher.